So gehen Sie gegen Marder vor

Marder

Ein Marderbefall kann sich zu einem enormen Problem entwickeln. Viele Menschen haben einen Marder höchstens Mal draußen gesehen oder einen Marderschaden an ihrem Auto gehabt. Doch ins Haus kommt das kleine Raubtier glücklicherweise nur sehr selten. Wenn er einmal irgendwo eingezogen ist, lässt er sich allerdings nur noch sehr ungern vertreiben. Ein weiteres Problem ist dabei, dass Marder sehr lernfähig sind und es den Menschen so sehr schwer machen, sie überhaupt zu fangen. Oft machen sich Marder vor allem dadurch bemerkbar, dass Nachts Geräusche aus einer Abstellkammer oder vom Dachboden zu vernehmen sind. In vielen Fällen zerstören Sie die Dämmung des Hauses. Die Tiere sind also nicht nur enorm nervig und stören den Schlaf, sie beschädigen außerdem das Haus und sorgen somit für erhebliche Kosten. Diesen Blogartikel möchten wir nutzen, um Ihnen den richtigen Umgang mit einem Marder aufzuzeigen.

Marder erkennen Sie an diesen Spuren

Das erste Indiz für einen Marder ist wie bereits angesprochen Krach, der vor allem in der Nacht sehr gut hörbar ist. Darüber hinaus hinterlassen Marder natürlich Kot. An diesem kann ein Experte ihn relativ einfach identifizieren. Des Weiteren sollten Sie die Dämmung kontrollieren. Wenn der Marder hier seine Spuren hinterlassen hat, ist die Sache eigentlich schon klar. Oft halten sich Marder so hoch wie möglich auf. In Kellern und im Erdgeschoss sind sie fast nie zu finden. Dafür trifft man sie regelmäßig in den oberen Stockwerken und auf dem Dachboden an.

Sollte Ihnen bekannt sein, dass es bei Ihnen in der Nähe zu Problemen mit Mardern kommt, sollten Sie insbesondere Ihren Dachboden regelmäßig kontrollieren. Aber auch Abstellkammern und andere ungenutzte Flächen in den oberen Stockwerken sollten Sie von Zeit zu Zeit prüfen. So können Sie einen Marder möglicherweise schon bemerken, bevor er sich ernsthaft bemerkbar macht.

Deshalb sind Marder so schwer zu vertreiben

Oft werden Marder erst einmal auf die leichte Schulter genommen. Es handelt sich um eine überschaubare Anzahl an Tieren an einem bekannten Ort. Sie gehen also davon aus, dass es schon nicht so schwer werden wird. Das ist leider ein Trugschluss. Marder sind dank ihrer enormen Lernfähigkeit in der Lage sich sehr schnell an die Umstände anzupassen. Es wird mit der Zeit immer schwieriger, ihn zu fangen oder zu vertreiben. Das wird auch dadurch verstärkt, dass ein Marder sich mit der Zeit an sein Versteck gewöhnt. Je länger er in Ihrem Haus wohnt, desto größer wird also der Aufwand ihn wieder loszuwerden.

Sie sollten wissen, dass Marder in Ihrem Revier mehrere Rückzugsorte haben. Es kann also sein, dass sich das Tier über mehrere Tage oder Wochen nicht bei Ihnen bemerkbar macht, dann aber trotzdem wieder auftaucht. Viele Hausbesitzer werden durch diese dauerhafte Belästigung nahezu wahnsinnig, da sich das Tier einfach nicht schnappen lässt.

Professionelle Schädlingsbekämpfer verhelfen Ihnen wieder zu einem ruhigen Schlaf

Wenn Ihre Bemühungen alle vergeblich sind, dann sollten Sie einen Profi beauftragen, der sich dem Tier annimmt. Unsere Firma hat schon viele Aufträge im Bereich der Schädlingsbekämpfung erfolgreich ausgeführt und es dabei natürlich auch schon mit einigen Mardern zu tun gehabt. Wir kennen also die passenden Strategien im Umgang mit diesen Tieren und können Ihnen dadurch sehr gut helfen. Gemeinsam mit Ihnen mache wir uns ein Bild von der Lage und teilen Ihnen mit, wie wir mit der Situation umgehen würden. In der Folge können Sie sich entscheiden, ob und wie wir den Auftrag für Sie ausführen sollen.

Wissenswertes zum Einsatz eines Schädlingsbekämpfers gegen Marder

Wenn Sie einen Schädlingsbekämpfer wegen eines Marders beauftragen, dann zahlt dies in einigen Fällen sogar Ihre Wohngebäudeversicherung. Sie müssen also je nach Police nicht einmal selbst für die Kosten aufkommen, sondern können sich diese sogar von Ihrem Versicherer erstatten lassen. Rufen Sie deshalb erst einmal Ihren Versicherer an und lassen Sie sich die Kostenübernahme zusichern. So kommt es im Nachhinein nicht zu Problemen. Beauftragen Sie erst dann ein Unternehmen für die Schädlingsbekämpfung. Sollten diese Kosten nicht von Ihrer Versicherung gedeckt sein, gibt es trotzdem noch einige Möglichkeiten zum sparen. So haben Sie häufig die Möglichkeit, die Bekämpfung von Schädlingen als haushaltsnahe Dienstleistung beim Finanzamt geltend zu machen. Dafür dürfen Sie die Rechnung allerdings nicht in bar bezahlen. Entscheiden Sie sich also für die bequeme Variante per EC-Karte. Damit Sie die entsprechende Summe tatsächlich absetzen können, müssen Sie eine Rechnung vom Unternehmen erhalten und diese für das Finanzamt aufbewahren. Bei uns erhalten Sie diese selbstverständlich, denn auch für die Abrechnung mit der Versicherung ist diese natürlich notwendig.

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